Oetjen und Schünemann besuchen MGH Eschershausen

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) hat sein Angebot in nunmehr über 10 Jahren immer weiter ausgebaut. Der FDP – Spitzenkandidat zur Europawahl Jan-Christoph Oetjen und der parteilose Landratskandidat Michael Schünemann bekamen in Eschershausen ein Haus vorgestellt, das von der Jugendarbeit bis hin zu Senioren-Angeboten ein umfassendes Programm bereithält. Oetjen zeigte sich beeindruckt, von dem hohen Ausmaß an Eigenleistung, das Gabriele Uerckwitz und Gerd Satzke den Besuchern vorstellten.

Mehr als 180.000,00 Euro hat der Verein MGH aus Vereinsmitteln in das Gebäude investiert. Das Geld wurde selbst erwirtschaftet in der eigenen Kaffeestube, oder kam durch Spenden zusammen. Der laufende Betrieb wird durch die Förderung von Bund, Land, Stadt und Samtgemeinde gefördert.  Nachdem im letzten Jahr der Förderantrag des MGH beim Landkreis Holzminden abgelehnt wurde, will sich Landratskandidat Michael Schünemann dafür einsetzen, dass zukünftig auch hier Unterstützung kommt. Dies sei mehr als berechtigt, da das MGH auch mit der Erstaufnahmestelle für Geflüchtete in Eschershausen kooperiert, ergänzte Eschershausens Bürgermeister Hermann Grupe. Hier bietet das MGH sowohl ein Frauenfrühstück, als auch Angebote für Männer aus der Erstaufnahmestelle an.

Neben kulturellen Angeboten und der Bücherei reichen die Aktivitäten im MGH von der Hausaufgabenhilfe über Klavierunterricht bis hin zur Schuldnerberatung oder zu Sprechstunden der Streetworker von STEP.

Foto, v.L.n.R.: Hermann Grupe, Gerd Satzke, Gabriele Uerckwitz, Jan-Christoph Oetjen, Andreas Hübel, Michael Schünemann und Jens Baumert